| Semesterantrittskneipe
Freitag, 5. Sept. 2008 |
![]() |
|
Semesterantrittskneipe
incipit!“ Diese
Worte hallten am 5. September kurz nach 20 Uhr wieder einmal durch die alten
Budengemäuer. An und für sich nichts besonderes, denn Semesterantrittskneipen
gab es schon viele. Doch diesmal war da etwas, was es bei Antrittskneipen schon
länger nicht mehr zu sehen gab. Ein Haufen Ötscherländer! An die 20 Personen
tummelten sich da im Kneipenkeller, gut gelaunt und in ungeduldiger Erwartung
der Rotweine, die es laut Einladung an jenem Abend zu verkosten galt. Doch zuvor möchte
ich das Rad der Zeit noch kurz ein paar Stunden zurück drehen, nämlich zum
Burschenconvent, der der Kneipe vorangegangen war und auch da gab es ein Novum.
Oder zumindest eine Besonderheit, die die Bude schon lange nicht mehr gesehen
hatte. Dank der geringen Zahl an Anwesenden waren diesmal doch tatsächlich mehr
Aktive als Alte Herren anwesend (3 Aktive, 2 AHAH um genau zu sein). Und so
begab es sich, dass der Beschluss gefasst wurde, €500,- aus der Aktivenkassa für
die Anschaffung eines Tischfussballtisches (kurz: Wuzler) für die Budenräumlichkeiten
zur Verfügung zu stellen. Wofür dieser genau gedacht ist, lässt ihr euch am
besten an einem der nächsten Budenabende erzählen. Nun aber wieder zurück zur
Kneipe. Die Kneipe wurde von
unserem neuen Senior Artus in gewohnter Manier eröffnet und nach dem ersten
Allgemeinen und der Begrüßung, ging’s dann auch schon mit der Verkostung
los. Diese wurde geleitet von einem frisch gebackenen Absolventen der FH
Eisenstadt auf dem Gebiet „Internationales Weinmanagement“, nämlich unserem
Bbr. Matthias Peter v. Yankee Zulu. Mit Hilfe einer schön aufbereiteten
PowerPoint-Präsentation versorgte er die Corona mit allen nötigen
Informationen rund um die 10 verschiedenen Rioja-Weine und jeder Teilnehmer
konnte nach einem bestimmten Bewertungssystem für sich selbst eine Hitliste
zusammenstellen. Mit Fortschreiten der Veranstaltung gestaltete sich dies für
manch einen aber immer schwieriger, da nicht jeder das Angebot, einen guten Teil
des erhaltenen Weines wieder in den Spuckbehälter abzugeben um bis zum Schluss
konkurrenzfähig zu bleiben, in Anspruch nahm. Wie auch immer, die
Stimmung nach Beendigung war prächtig, die Flaschen waren leer und einige von
uns voll. Spaß gemacht hat es mit Sicherheit jedem und so bleibt mir an dieser
Stelle nur noch unserem lieben Yankee Zulu für seine Bemühungen und
interessanten und informativen Erklärungen recht herzlich zu danken und zu
hoffen, dass sich bei den kommenden Veranstaltungen in diesem Semester genau so
viele, wenn nicht sogar noch mehr Ötscherländer blicken lassen. In diesem
Sinne, bis zum nächsten Mal! |
|
„