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Ötscherlandkneipe |
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Die
Änderung Stiftungsfeste zukünftig nur bei runden und halbrunden Jubiläen
unserer Verbindung zu feiern, wurde auch in diesem Jahr fortgesetzt.
Stattdessen wird jeweils - beginnend mit dem Vorjahr - rund um das Gründungsdatum
der Ötscherland am 10. November eine Ötscherlandkneipe geschlagen und
ein Landesvater gestochen. Nach
wie vor unverändert ist der Messbesuch der Vorabendmesse. Diesmal zwar
ohne Chargierte, aber dafür wurden die Lesung von Bbr. Günther Peter und
ein Teil der Fürbitten von Bbr. Martin Schlögl gelesen. Immerhin sieben
Bundesbrüder haben sich - entsprechend unserem Prinzip ‚religio’ -
auch Zeit für den Besuch der Messe genommen. Ein zusätzliche Neuerung: Diese diesjährige Kneipe ist auch für Angehörige
und verbindungsnahe Personen und Interessierte offen. Sicher eine Gratwanderung. Ist doch der Landesvater mit der Zeremonie der Erneuerung
unseres Burscheneides ein sehr sensibles Thema. Aber es ist gelungen,
sowohl für die Bundesbrüder der Ötscherland als auch für die Gäste
eine couleurstudentische Veranstaltung in einem entsprechenden Rahmen zu
machen, wo sich jeder wohlgefühlt hat. Wie lange man bei der Ötscherland aktiv ist kann man darin sehen, dass
der eine 13 Jahre, der andere 9 Jahre als Aktiver geführt worden ist.
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Bei
der Rede zum Landesvater ging Bbr. Ulrich Fidesser dann - neben der
historischen Entwicklung des Landesvaters - auf seine ganz persönliche
Beziehung zur Bude ein. ‚Bude’ wurde von ihm als Universalbegriff für
alles definiert, was mit couleurstudentischer Tradition der Ötscherland
und darüber hinaus zu tun hat. Bude wurde als der Übergriff für und
Inbegriff der Gemeinschaft mit den Bundesbrüdern, interessante
Diskussionen, das eine oder andere wohltuende Bier, verrauchte Köpfe,
für Aktivität, Genuss, Erholen, Zurücklehnen, Feiern, Leben,
Herausforderung, Lernen, Wachsen dargestellt. Als
Abschiedsgeschenk der beiden Jung-Alten-Herren wurde der Aktivitas ein großer
Topf voller Chili con carne und zwei Kisten Bier gespendet. |
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