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Krambambuli |
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„Das Reich beginnt mit dem Entzünden der Flamm’ und endet, wenn der
letzte Tropfen des köstlich’ Gebräus seiner Verwendung zugeführt ist.“
So geschrieben in der Krambambuliordnung, die von Bbr. Wilhelm Loschnigg
als Mag. Krambambuli dem Publikum der Kneipe vorgetragen wurde. Auch wenn
der Topf in dem das Getränk gebraut worden war am Ende der Nacht bis auf
den Boden geleert war, geendet hat das Reich Krambambuli wahrscheinlich in
der ersten möglicherweise auch zweiten Februar-Woche. Genauer kann es
nicht mehr festgestellt werden ... Begonnen hat die
Krambambulikneipe nach der akademischen Viertelstunde dann mit einem
(couleurstudentischen) Publikum, welches – so traue ich mich zu
behaupten – seinesgleichen im Mostviertel sucht. Der weiteste Gast aus
Eggenburg angereist, einer der treuesten aus Amstetten, der
Philistersenior zwei Tage vor der Kneipe aus China zurück gereist, die
Jungen aus dem Osten Österreichs gekommen. Alles in allem eine bunte
Mischung aus jung und alt, Bundes- und Kartellbrüdern, Damen und Gästen
–so wie wir und das eigentlich vorstellen. Die Zählung der Gäste
endete bei Bgm. Ing. Leopold Gansch, der als 31. und letzter Besucher zu
unserer Veranstaltung gekommen ist. Wenn auch am Ende das
Tages der Krambambuli gar war, ein Frevler (Bbr. Manfred Butter) hatte
zuvor initiiert, dass für unseren Bbr. Pater Johannes ein Gläschen
abgezweigt worden war. Dieses Gefäß wurde dann nach dem Besuch der Messe
zu Mariä Lichtmess in der Pfarre Gatterhölzl – wo unser Bundesbruder
als Kaplan im Einsatz ist – durch die Bbr.Bbr. Ulrich und Tobias
Fidesser überreicht. Anschließend wurde auch noch gemeinsam als ‚tres
faciunt collegium’ die Semesterwechselkneipe der ansässigen K.Ö.St.V.
Gral besucht.
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