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Ende
Juli war´s soweit,
die
Hälft´ erreicht der Ferienzeit.
So
ist es gut und auch gewiss,
dass
wieder Ferialis is´.
Tannhäuser
und Elisabeth
bewirteten
uns wirklich nett.
Die
Stimmung ließ nicht auf sich warten,
gemütlich
war der Ferialis-Garten.
Kohlengrill,
Salat und Saucen,
daneben
gute Biere flossen
in
unsere Kehlen wie erfrischend,
das
tat uns gut, so herrlich zischend.
Marschmusik
wird nun vernommen,
ich
glaub´, die Norikaner
kommen.
Herein,
herein nur mit Euch, Leute!
Mit
Euch feiern woll´n wir heute.
Die
Kneip´ beginnt bei Sonnenschein,
doch
langsam mischt sich Regen ein,
Die
Leute singen und sie johlen
und
plötzlich wird der Schläger g´stohlen.
Fettl
findet´s ganz schön dumm,
Das
g´hört ins Inoffizium!
Drum
weist er streng, doch ohne Zanken,
Den
Bösewicht in seine Schranken.
Fröhlich
feiert man dann weiter,
alle
munter, alle heiter,
bis
ein Lied die Geister scheidet,
weil´s
uns nicht in Ruhme kleidet.
Dann
geht´s ins Inoffizium,
der
Fettl schlägt es zackig rum.
Er
tut die Elsbeth recht karniefeln,
sie
muss uns eins vom Biere schwefeln.
Tannhäuser
soll ein Thema sagen:
Was
tut man an ganz kalten Tagen,
im
Schnee, am Berg und auf der Piste?
„Schifahren“
setzt er auf die Liste.
Elisabeth
wählt´s Reimgedicht,
weil
sich das etwas leichter spricht.
Erzählt
uns ohne weitres,
vom
Lieblingshobby Heitres.
Was
sich so alles zugetragen,
an
allen ihren Skifahrtagen:
Gebrochen
hat sie nie ihr´ Nase,
Elisabeth,
der Pistenhase.
Zu
Ende geht das schöne Fest,
und
glücklich sind fast alle g´west,
vom
Essen und vom Trinken auch,
gar
voll ist nun so mancher Bauch.
Doch
nicht nur deshalb waren wir hier,
Geselligkeit,
die suchten wir,
und
ha´m sie auch gefunden,
in
schönen Ferialis-Stunden.
Elisabeth
und Tannhäuser,
wir
sagen Euch laut „Danke sehr!“
für
Eure tolle Organisation,
aufs
Wiedersehen freu´n wir uns schon.
Wer
nicht dabei sein konnte oder wollte,
vielleicht
mit Langeweile zollte,
am
Stiftungsfest wär´s jedoch fein,
würden
alle Bundesbrüder dabei sein
Gepetto
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