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Für
viele war es sonnenklar –
wie
jährlich Ende Januar –
zur
Bude wieder hin zu eilen,
Krambambuli
dort anzupeilen
Schon
vorher ging man auf die Suche,
was
steht im WWWeben´s Buche,
für
Zeremoniell, Rezeptur.
Bei
Gott, man schaut´ nicht auf die Uhr!
Der
Fidi wurde alsbald fündig,
Roméo
adaptierte gründlich,
er
arbeitet mit Emsigkeit,
doch
nicht für alle Ewigkeit!
Es
darf sich doch auch etwas ändern,
sonst
werden wir zu Kleiderständern!
An
Diabolus wurde gedacht,
der
manches anders hätt´ gemacht!
Roméo
gab uns auch bekannt,
Krambambuli
von „Kranewitt“ stammt!
Ihr
wisset nicht, was Kranewitt ist?
Denkt
nach, dass es Wacholder ist!
Rum,
Zucker Wein und andere Sachen
Krambambuli
so köstlich machen!
Als
Dominus Krambambuli
Lenkt
er heut die Zermonie!
Er
braut mit großem Akribie
im
Finsteren Krambambuli!
Als
Zucker, Rum und auch als Wein,
sprangen
Ötscherländer ein!
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Der
Herr des Abends rief die drei,
Blondl
und Knox kamen herbei!
Gleich
auch der Fidi kam herzu –
und
fertig war das Team im Nu!
Sie
erzählten – doch nicht in Moll,
was
jede Zutat wirklich soll!
Wein
vom Besten, Rum aus Kuba,
Heidelbeer´n
aus Tschechenland –
durch
des Jörgl´s Volksbegehren
jedermann
bei uns bekannt!
Zucker
noch aus Johny´s Marchfeld
gibt
dem Ganzen Süßigkeit!
Wenn
die Flamme obenauf brennt,
Nur
Geduld, s´ist bald so weit!
Endlich
war der Trank vollendet,
Roméo,
teilt Edles aus,
und
nach diesem Hochgenusse,
gingen
wir lang´ nicht nach Haus´!
Oft
die Becher man noch fülltet,
„Sehr
zum Wohl!“ man oft noch sagt!
und
das geht noch lang so weiter,
bis
die Schwere uns dann plagt!
Nichts
ist leider übrig blieben!
Alles
wurd´ von uns verzehrt,
fröhlich
gingen wir nach Hause,
heut´
kein Trübsinn uns beschwert!
Und
nun sagen wir noch „danke“ –
Romeo!,
für uns am Werk!
Wollen
auch in einem Jahre,
schenken
D i r das
Augenmerk!
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