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Universitätssternwarte Wien |
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Kbr. Dr. Gerhard Polnitzky v. Dr. Tannhäuser (NKW) ermöglicht uns Besichtigung der Universitätssternwarte Wien. Am
23. April 2004 besuchten einige Ötscherländer die Universitätssternwarte
in Wien, um sich von Dr. Gerhard Polnitzky v. Dr. Tannhäuser den Mond und
die Planeten Venus, Jupiter und Saturn zeigen zu lassen. Leider blieb es
beim Versuch, denn das Wetter spielte nicht mit. Dr. Tannhäuser meinte,
das sei aber Astronomenschicksal. Fasziniert waren wir vom großen Fernrohr: Linsendurchmesser 67 Zentimeter, Länge (Brennweite) 10 Meter. Als es vor 125 Jahren aufgestellt wurde, war es das größte der Welt. Heute noch steht es in Europa an dritter, weltweit an neunter Stelle. Spiegel gibt es natürlich weitaus größere. Es ist nach wie vor voll funktionsfähig, wird aber nur noch für Führungen benutzt. Das liegt daran, dass wissenschaftliche Beobachtung, zum Beispiel Fotografie, durch den hellen Nachthimmel über Wien nicht mehr möglich ist. Den
Einblick in das Okular erreicht man mit einer Hebebühne. Die ganze
Technik ist überhaupt beeindruckend. |
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